Samstag, 29. Januar 2011

Welcome to ...


Kanada macht uns den Start in den neuen Lebensabschnitt sehr einfach... gastfreundlich werden wir mit offenen Armen empfangen und an allen Ecken schallt uns ein : Welcome to Corunna! Welcome to Ontario! Welcome to Canada! entgegen. Der Kanadier ist ein kommunikativer Mensch: offen, herzlich und vorallem sehr kinderfreundlich. Mit unserem Vorzeige-Sohnemann ist also schnell ein Gesprächsthema gefunden...

Gestern haben wir endlich einen Nachbarn kennengelernt. Ein kurzer Smalltalk über den Gartenzaun reichte aus, um heute morgen eine sehr angenehme Überraschung vor unserer Haustür zu finden.


Eine Flasche Wein und ein sehr netter Brief, indem uns Nick offiziell in Corunna willkommen heißt, Hilfe anbietet und uns viele Informationen über unseren neuen Wohnort gibt:
- wichtige Telefonnummern
- Abfallentsorgung
- Öffnungszeiten der örtlichen Supermärkte usw.

Mit einem leckeren selbstgemachten Kuchen im Schlepptau werden wir uns dann in den nächsten Tagen offiziell bei der Nachbarschaft vorstellen und die nette Geste von Nick erwidern .
Damit sollte ein weiterer Schritt gemacht sein, um neue Kontakte aufzubauen und vielleicht sogar kanadische Freunde zu finden. Eine Anmeldung im Fitneßcenter, Spielplätze, ein Picknick im Park/am See, lokale Eishockeyspiele, der Frühling und die Sommermonate sollten ihr Übriges tun, damit wir schnell ein Teil der kanadischen Community werden.

Wir schauen jedenfalls zuversichtlich in die Zukunft und freuen uns auf die Menschen, die wir hier kennenlernen dürfen.

In diesem Sinne
Eure integrationsfreudige Wilma


Einfach ein paar Bilder...



Bücherwürmchen

Ice, Ice , Baby...


Neuer Stammplatz ...

Das blaue Zimmer



Knöpfe, Schalter, Tasten...Nichts ist vor Collin sicher


It´s teatime ( this photo is especially for Annette/Mama)


Freitag, 28. Januar 2011

Post aus der Heimat!


Einen BLOG zu verwalten, Emails verfassen, per Skype kommunizieren, SMS schicken oder Beiträge bei Facebook lesen/schreiben, sind schöne Annehmlichkeiten unserer Epoche...aber einen "echten" Brief via Luftpost aus der Heimat zu erhalten, ist schon etwas ganz Besonderes.

Wir bedanken uns ganz herzlich für die liebevolle Überraschung aus dem Dormagener Malerviertel !!!!



P.S.: @Mama Die heiligen 3 Könige haben den weiten Weg bis nach Ontario geschafft...

Montag, 24. Januar 2011

Snowfest Sarnia 2011







In den eisigen kanadischen Wintermonaten spielt sich der größte Teil des Tages im eigenen Haus ab. Nur zum Arbeiten, Einkaufen oder für andere dringende Verpflichtungen tritt man vor die Haustür, schwingt sich in das wohltemperierte Auto und erledigt Einkäufe in den zahlreichen Shoppingmalls.
Bei den heutigen -16 Grad Celsius war es umso erstaunlicher, dass es im Centenniel Park nur so an Menschen wimmelte. Das alljährliche Snowfest lockte auch uns aus unserem gemütlichen Heim.
Neben dem Eisskulpturen- Wettbewerb, einem Icespeedway-Rennen und einem Outdoor-Konzert , war der Park das ganze Wochenende Treffpunkt, um mit der ganzen Familie zu Rodeln, Freunde zu treffen und ein paar wärmende Sonnenstrahlen zu erhaschen.


Ein paar wagemutige trauten sich auf den zugefrorenen St.Clair River, dick eingemummelte Pärchen gingen spazieren und Kinder samt Vätern rutschten eine Eisbahn hinunter.



Nach einem kleinen Spaziergang hatten wir es dann plötzlich sehr eilig wieder ins Auto zu steigen. So einen Wintertag in Kanada sollte man eben nicht unterschätzen : daher halten wir es wie die meisten Kanadier und genießen die Gemütlichkeit in unserem Haus. Heute wäre wohl ein guter Tag, um den Kamin einzuheizen und das Bärenfell auszurollen...


Donnerstag, 20. Januar 2011

Monster AG




Unsere Kisten und Kästen sind halbwegs ausgeräumt und jeglicher Krempel ist verstaut.
Heute morgen hatte ich zum ersten Mal ein sehr heimisches Gefühl, als ich in meinen gemütlichen Arbeitszimmer eine Tasse Kaffee trank, die typischen Schulbusse die Straße entlangfahren sehen konnte und ein motivierter Zeitungsjunge uns eine Tageszeitung in die Einfahrt schmetterte.

Nach und nach trudeln bei uns die gekauften Elektrogeräte ein: gestern erreichte uns der Trockner/Waschmaschine, der TV und der monströse Kühlschrank. Die Möbelpacker hatten allerhand Probleme das "Monster" in unsere Küche zu balancieren. Letztendlich mußte unsere Haustür kurzzeitig entfernt werden. Jetzt steht dieses Ungetüm in unserer Küche und wir sind stolz wie Oskar... so ein 2 Türer mit Eiswürfelspender war schon immer unser Traum!

Besonders spektakulär ist das Geräusch, wenn neue "halbmondförmige" Eiswürfel bereit zum Verzehr sind: *knall, bumm, rumms* - krachend wie Lawinen landen sie im Eiswürfelsammelbehälter! Der Sommer und das erste Barbecue kann kommen...

Ein weiteres Prunkstück unseres Hauses ist wohl der riesige Fernseher, der sich bestens dazu eignet Football, Baseball und andere Ballsportarten zu sehen. Hierfür dienlich sind die geschätzten 30 Sportkanäle, die Willi aboniert hat!
Sehnsüchtig warten wir noch auf den 2. Hingucker im Wohnzimmer: unsere Wohlfühl-Couch, die am Samstag geliefert werden soll. Auf die integrierten Bierdosenhalter haben wir erstmal verzichtet: aber was nicht ist, kann ja noch werden.


Ich werde heute nachmittag erstmal Futter für unser Monster in der Küche kaufen ( hiermit meine ich nicht Willi oder Collin ) Unser Kühlschrank muß ordentlich bestückt werden!!!

We wish you a great day...
Eure Canada Drei ( man beachte das Wortspiel, siehe Foto unten)

Samstag, 15. Januar 2011

Es ist soweit...


Der Container war da... und es ist ein "verdammt" seltsames aber auch beruhigendes Gefühl, wenn man plötzlich sein ganzes Hab und Gut aus Deutschland im neuen kanadischen Haus stehen sieht. Manchmal hat man nämlich doch daran gedacht, dass das Containerschiff untergehen könnte oder der Zoll sämtlichen Inhalt beschlagnahmt.



Jetzt geht es ans Auspacken, Aufbauen, Einräumen... Verpackungsmaterialien häufen sich und jede Kiste wird mit großer Vorfreude und Spannung geöffnet.



Fast alle Sachen sind ohne Schäden bei uns angekommen und mein hessischer Bembel hat direkt seinen Platz in der Küche erhalten.





Meine Männer kümmern sich um den Aufbau der Möbel und überprüfen, ob alle Spielsachen noch funktionstüchtig sind.





Nachdem ein Großteil der Arbeit geschafft ist, gönnen sich alle Beteiligten eine wohlverdiente Pause! Morgen geht es munter weiter und dann werden wir unsere erste Nacht im neuen Haus verbringen...




Mittwoch, 12. Januar 2011

Wir pimpen* unser Haus...

Wohnzimmer mit Blick in den Garten


Collin hilft kräftig mit ...


Ein Kinder-Schutzgitter wird installiert ( zur Beruhigung aller besorgten Omas in Deutschland )


"Blue Cadillac" - 50´s Feeling in Collins Zimmer



Wir befinden uns in der Schlußphase unserer Renovierungsarbeiten. Willi war fleißig wie eine Biene und hat sämtliche Wände, Türrahmen, Fußleisten und Fensterbänke fast fertig gestrichen/lakiert. Mein Aufgabengebiet ist derzeit die Kinderbetreuung, die Verpflegung meiner Männer und das Abkleben der Fußleisten! Collin hingegen ist fürs " In die Windel machen " und sonstigen Unfug zuständig. Demnach eine perfekte Arbeitsaufteilung!

Die bunten und teilweise dunklen Wände des Vorbesitzers gehören der Vergangenheit an und stattdessen verleihen sand-, beige- und babyblaue Wände (siehe Collins Zimmer) unserem neuen Zuhause einen enormen Wohlfühlcharakter.

Morgen wird geschrubbt, poliert und der Staubwedel geschwungen, bis die Heide wackelt, denn am Wochenende erwarten wir unseren Container! Endlich unsere Möbel, Willis Werkzeuge und Collins Spielsachen. Also Ärmel hochgekrempelt ...nicht Kleckern, sondern Klotzen...

In diesem Sinne
Tschööö mit "Ö"



* Pimpen = Aufmotzen, tunen, aufrüsten

Montag, 10. Januar 2011

KULTFILM ( erinnert Ihr Euch???)

Für Patrick, Katrin, Christa und Annette:





Sonntag, 9. Januar 2011

Schlaraffenland


Familie Mehl befindet sich auf kulinarischen Abwegen.

Eine wahre Herrausforderung ist der Lebensmittelkauf in den XXL- Supermärkten. Selbst das Kaufen von simplen Dingen wie Möhren, Äpfeln oder Erdbeeren erweist sich hier nicht als ganz so einfach. Man bekommt z.B. die Erdbeeren halbiert, geviertelt, in Scheiben, als BIO-Beere, als ganze Frucht, püriert oder genmanipuliert usw... Somit ist die Auswahl unüberschaubar. Mein Vorhaben für die nächste Einkaufstour: eine Einkaufsliste schreiben, Preise/Mengen vergleichen und nicht mehr in Euro umrechnen.

Aber kommen wir mal zu den Produkten, für die dieser Kontinent so berühmt ist. Fast Food, Knabbereien und Süßkram: Sarnia wird von mehreren großen Straßen durchzogen, an denen wie in jeder amerikanisch/kanadischen Stadt sich Fast Food Ketten und Supermärkte wie Perlen an einer Kette aneinanderreihen. Somit ist man quasi stetig dazu verführt, das selbstgekochte Mittagessen sausen zu lassen und stattdessen einen Vulcano Extra Big & Hot Burger , einen Marshmallow-Chocolate Pie oder ein halbes Rind im Vorbeifahren zu verschlingen.
Das Paradoxe ist, die Regale mit Diätprodukten bieten eine gigantische Auswahl , Fitneßcenter haben Hochkonjunktur und in jeder Werbepause preist ein neuer Prominenter seine "Salsa-Mambo-Tango-Mango"Körperstraffung an.

Im Supermarkt fiel mir direkt eine Packung Vanilleeis mit Karamelsößchen, Schokostreuseln und Schokokügelchen ins Auge. Man gönnt sich ja sonst Nichts! Als jedoch eine mammutähnliche Frau im Batik-Achselshirt ( bei mittlerweile -8 Grad ) ebenfalls nach so einer 3kg Dose Eis griff, verstaute ich flink meine Packung wieder im Kühlregal und kümmerte mich um weniger nahrhafte Lebensmittel.
An der Kasse stehend griff Willi noch neben sich und erhaschte 2 Packungen Erdnüsse, die sich im nachhinein als kandiertes Popcorn mit Cranberries und Erdnüsse mit Vanillegeschmack herrausstellten.

Aber man bekommt zum Glück auch "normale/einfache" Lebensmittel. Die Auswahl an Gemüse und Obst ist gigantisch, jegliches Fleisch ist hervorragend und auch sonst findet man Alles, was man für ein gesünderes Leben benötigt. Auch die handgemachten Fritten oder die saftigen Burger in den zahlreichen Restaurants sind äußerst "schmackig" und von hoher Qualität.

Zu meiner großen Freude habe ich Roggenmischbrot und Leinsamenbrot aus Deutschland entdeckt. Neben Toastbrot, Bagel und anderen Weißbroten eine erfreuliche Alternative. Trotzdem vermisse ich jetzt schon die knusprigen Brötchen von Wipperfürth oder eine deftige Scheibe Schwarzbrot.
Somit werde ich wohl meine eigenen Brötchen backen und Euch berichten, ob sie annähernd an das deutsche Original rankommen!

See you later, Alligator!
Eure Wilma


P.S.: Denkt bitte nicht, dass wir jetzt zu europäischen Gesundheitsaposteln mutieren. Denn so ein Hamburger, Hot Dog oder Chicken Wing ist manchmal genau das Richtige für das Bäuchlein und die Seele! In diesem Sinne " Guten Appetit "

Samstag, 8. Januar 2011

Freitag, 7. Januar 2011

Collin erobert Kanada


Collin liebt Kanada, Kanada liebt Collin!

Sobald unser blauäugiger Zwerg in die Öffentlichkeit tritt, rufen entzückte Einheimische: "How cute ! Very sweet ! So gorgeous!" ( "Wie goldig! Sehr süß! So großartig!")
Er bekommt Marshmallows zugesteckt, er wird mit rosabekleideten Zukunfts-Cheerleadern verkuppelt und selbst Zollbeamte müssen grinsen, wenn dieser süße Import aus Deutschland ihnen die Zunge rausstreckt.

Aber nicht nur menschliche Wesen haben Collin zu Fressen gern: heute wollte ich Collin die einheimische Tierwelt ein wenig näherbringen und ihm zeigen, dass "echte" Enten nicht gelb & aus Plastik sind und selten in der Badewanne schwimmen. Am nahgelegenen Fluß tummelten sich geschätzte hundert Enten & Erpel, sowie dutzende Gänse bzw. schwanähnliches Gefieder.

Um der Verwandtschaft ein möglich schönes Foto zu machen, stellte ich meinen Sohnemann mit Abstand zu Donald Duck & Co. ab.
Schlagartig drehten sich alle Tiere um, und watschelten, trudelten und flogen auf uns zu.
Hitchcocks "Vögel" sind harmlos gegen diese Vielzahl an Federvieh.

Schwupp, hatte ich Collin wie einen Football unter den Arm geklemmt und raste durch die Mitte der verdutzten Tiermenge.

Collin fand die ganze Aktion mehr als komisch und winkte den Vögelchen noch zum Abschied zu, als ich mit ihm aus dem Park rannte.

Donnerstag, 6. Januar 2011

Wir sind dann mal weg...




Es ist vollbracht!

Erfolgreich sind wir in Kanada eingewandert und stellen zu unserer Verwunderung fest, dass hier weniger Schnee liegt als in Deutschland. Verrückte, ozongeschädigte Welt!

Wer denkt, dass der Abschied schwer war, der liegt falsch. Er war nämlich VERFLIXT schwer ... Harte Jungs zeigten sich von ihrer weichen Seite, Tränchen kullerten, Jägermeister wurden gegen den Kummer geschluckt und für einen kurze Moment kam man ins Grübeln, ob das ganze Kanada-Projekt wirklich der richtige Entschluß ist.

Aber ich kann Euch beruhigen, uns Mehlsäcken geht es gut und wir bereuen NICHTS!

Die 8 Std. Flug von Düsseldorf nach Toronto erwiesen sich als höchst unentspannt. Unser Sprößling war nämlich der Ansicht, dass man nicht schlafen darf und stattdessen alle Knöpfe in Reichweite drücken muß. ( somit blinkte unser Sitzplatz in Dauerschleife bei den Stewardessen).
Absolutes Highlight: eine Leselampe in Collins Businessclass-Schlafkoje. Somit Dauerleuchten und Discoflackern im abgedunkelten Flugzeug.

Wer unseren kleinen Mann kennt, der weiß, dass Collin Lampen-süchtig ist und auf dem Flug geschätzte 10.000mal das Licht ein- und ausknipste.

Wer Willi kennt, der weiss, dass er beim Abheben des Flugzeugs ins Schlafkoma fällt und erst bei der Landung wieder am Leben teilnimmt. Dank Sohnemann war es diesmal nur ein Nickerchen.

Wer mich kennt, der weiss, dass ich penibel meine Speisen, Snacks an Bord des Flugzeugs immer 100%ig aufesse und den obligatorischen Tomatensaft mehrfach anfordere. Dank Collins Aktivitäten blieben diesmal Reste auf den Tellern übrig und ein stilles Mineralwasser ersetzte meinen Tomatensaft.


Aber wir dürfen uns nicht beschweren, denn immerhin schlief Collin dann doch noch 1-2 Std. und ich konnte für einen kurzen Moment den Tag revue passieren lassen. Mit dem Satz: "Wir landen in Toronto, die Notausgänge sind vorne und hinten im Fluzeug" wurde ich dann in die Gegenwart zurück geworfen.


Auch meine vorlaute Beschwerde, dass in Toronto kein Schnee liegt, fand bei Petrus sofort ein offenes Ohr und er schickte uns auf dem Weg nach Sarnia direkt ein nettes Schneestürmchen. Da hier aber Schneeräumdienste und Salz keine Mangelware sind, wurde unsere Weiterfahrt nicht gestört.

Nach 2,5 Std. Autofahrt konnte man es uns nicht nehmen, um 2 Uhr morgens (!) einen Blick in unser Haus zu werfen und in einem dauergeöffneten Supermarkt einkaufen zu gehen. Beim Blick auf die Uhr und bei der Stimme des überdreht freundlichen Supermarkt-Kassierers wurde uns bewußt: HEY FOLKS, we´re in CANADA!!!!

Heute hat mein immernoch rauchender Ehemann seine preisgünstigen Zigaretten bei den Indianern gekauft und mein Vorschlag mir eine Flasche Feuerwasser mitzubringen, fand keinen wirklichen Anklang.
Meine Raucherentwöhnungs-Hoffnungen liegen jetzt alleinig beim Wetter. Wenn die Temperatur nämlich in den nächsten Tagen anzieht, macht das Freiluft Rauchen auch keinen Spaß mehr!

Collin, der alte Reisefuchs, scheint keinerlei Probleme mit der Zeitverschiebung oder der neuen Umgebung zu haben. Er ist wie immer ein Sonnenschein, seine Verdauung und sein Appetit sind vorbildlich und er überrascht uns mit einer unglaublichen Gelassenheit.

Unsere Pläne für die kommenden Tage sehen wie folgt aus: Haus fertig streichen, Elektrogeräte kaufen und am 11.1./12.1. den Container in Empfang nehmen. Na, das kann ja heiter werden...

Ansonsten habe ich noch keine Blockhütten, Elche, Waschbären oder langbärtigen Männer in Holzfällerhemden gesehen...lediglich ein sockenverachtender Mann in Birkenstocklatschen/Shorts und eine Frau im Bademantel sind uns bei -5 Grad Celsius begegnet.

Fortsetzung folgt...

Take care
Euer Wilmchen