Sonntag, 24. April 2011
Schaut mal hier vorbei...
Detlev ( alias Deddi ) war so nett und hat über uns einen Beitrag bei dormago.de geschrieben.
http://www.dormago.de/dormatalk.php?user_id=9340
Wir wünschen Euch FROHE OSTERN !!!
Bilder vom Eiersuchen, unserem Besuch aus Deutschland ( Annette/Deddi ) und viele weitere Neuigkeiten aus Kanada folgen bei Zeiten. Derzeit genießen wir das gute Wetter, erforschen Ontario und werden zum Ende der Woche zünftig in meinen 30. Geburtstag reinfeiern.
Bis bald & Alles Liebe
Willi, Wilma & Collin
Montag, 18. April 2011
Betreff: Beschwerdebrief Wetter
Sehr geehrter Herr Wettergott! Hallo Frau Holle !
Lieber Petrus! Servus, Väterchen Frost!
Hiermit wende ich mich an Sie, da ich ein wenig erschüttert bin aufgrund der aktuellen Wetterlage in Südontario.
Ich möchte mich ungern mit Ihnen streiten, da Sie deutlich am längeren Hebel sitzen, aber finden Sie Schnee im April nicht ein wenig übertrieben?
Als deutscher Staatsbürger, steht es mir doch zu über das Wetter zu schimpfen, zu meckern und zu motzen, oder? Schließlich sind wir für diese Tugend berühmt.
| Osterbusch im Vorgarten |
Ich mag Ihnen nicht vorwerfen, dass Sie ein wenig einfältig sind, aber nach knapp 4 Monaten Schnee sollten auch Sie die weiße Pracht ein wenig eintönig finden. Vielleicht darf ich Ihnen ein wenig auf die Sprünge helfen: Frühlingssonne, steigende Temperaturen, laue Nächte, blauer Himmel, eventuell ein paar Schäfchenwolken oder ein warmer Wind sollten doch auch in Ihrem Sinne sein?! Ein wenig Kreativität bei der Auswahl des Wetters würde doch auch Schwung in Ihren Alltag bringen, oder?
Bitte fordern Sie die Gutmütigkeit der Kandier nicht heraus, denn wenn es ums Ostereiersuchen geht, dann wollen selbst die stets gelassenen Kanadier die Schokolade nicht im Schnee suchen.
Denken Sie bitte an die kleinen Kinderhändchen, die bibbernd im Schnee nach den bunten Eiern suchen und haben Sie Mitleid mit den Osterhasen (bzw. den armen Eltern), die in Schneeschuhen die Präsente im Garten platzieren müssen.
Die bedauernswerten Eisverkäufer, Imbissbudenbetreiber am Lake Huron, die Campingplatz-Inhaber und die hilflosen Gartencenter/Baumärkte mit Ihren Sonderangebots-Rasenmähern. Helfen Sie bitte der Wirtschaft und steigern Sie die Temperaturen, lassen Sie den Schnee tauen und den Frühling kommen.
Wir wissen, das Sie ein Meister in Sachen "Wetterumschwung" sind. Letzte Woche saßen wir noch bei sommerlichen Temperaturen im Garten und heute bauen wir den 100. Schneemann in diesem Jahr. Bitte nehmen Sie sich den letzten Sonntag als Wetterbeispiel und wir geben Ruhe und erfreuen uns beschwerdelos am guten Wetter.
Aber genug der Worte, lassen Sie Taten sprechen!
W. Mehl & Familie, Ontario, Kanada
P.S.: Im Klartext: Der Schnee nervt!
Freitag, 15. April 2011
Dienstag, 12. April 2011
Sonntag, 10. April 2011
Ein wunderschöner ( Geburts- )Tag...
| Happy Birthday, Collin... |
Der liebe Gott scheint unseren Sohn ziemlich nett zu finden, denn nach Schnee und Frost in der letzten Woche, wurden wir am heutigen Tag mit Bilderbuchwetter belohnt. 28 Grad und strahlender Sonnenschein: einfach das perfekte Geburtstagswetter!
Collin wurde heute mit einer Erdbeer-Regennbogentorte geweckt, die wie auf dem Traumschiff mit Wunderkerzen in Szene gesetzt werden sollte. Nachdem Willi ein heiteres "Happy Birthday" angestimmt hatte und ich endlich die beiden Wunderkerzen angezündet hatte, kam es zu einem unerwarteten Zwischenfall. Ein schriller Piepton riss uns aus unserer morgendlich Geburtstagsstimmung.
Der Rauchmelder in unserem Haus funktioniert, das wissen wir nun!
| Erdbeer-Regenbogentorte |
| Torte in Aktion ( hier ohne Wunderkerzen!!!) |
| Wundervolle Geschenke |
| Collins erste Flip-Flops... |
| Aktive Flip-Flops ... |
Nach dem Frühstück, dem Auspacken der Geschenke und einer Runde Bundesliga ( über das heutige Ergebnis zwischen dem FC und Gladbach möchte ich hier & heute keine Worte verlieren) ging es raus in den Garten, um das größte Geschenk genaustens zu erkunden: der selbstgebaute Sandkasten wurde heute feierlich vom Geburtstagskind persönlich eingeweiht.
| Kuchen essen und 1. FC Köln gucken...nur teilweise ein Vergnügen |
| Sandiger Mehlwurm |
| Mittagessen im Garten |
♥ Ein DANKE an die Familie Mehl/Borrelli und Opa Albert. Besonders ein DANKE an Tante Michi für ihr schönes Geburtstagsständchen!
♥ Ein DANKE an Patentante Katrin und Shadi, die trotz Internetprobleme und enormer Zeitverschiebung Grüße an uns geschickt haben.
♥ Ein DANKE an Bruno & Erika für die neue modische Sommerkollektion und für das Ameisenbild, welches für große Freude gesorgt hat.
![]() |
| Collins Lieblingsameise auf Fahrrad |
♥ Ein DANKE an Tante Brigitte und das Kloster St. Anna für die Gebete und Glückwünsche. ( Ihr scheint einen besonders guten Draht zu Petrus zu haben...)
♥ Ein DANKE an Oma Annette, Deti und Uroma Elisabeth für den wundervollen Überraschungsumschlag mit der unglaublich melodischen Hamsterkarte. ( siehe Video!!! )
| Voller Spannung öffnen wir "Omas" Umschlag... |
♥ Ein DANKE an Familie Teck aus Köln für die Ode an Collin, den virtuellen Schokokuchen und das Tränchen auslösende "Mama Karen"-Henry-Foto!
♥ Ein DANKE an Frank und Christine für die lieben Skype-Grüße aus Hamm! (Prost, Ihr Lieben!)
♥ Ein DANKE an Familie Schmidt für die herzlichen Geburtstagsgrüße in Form von Marienkäfer- und Cupcake - Grußkarten. (werde Euch wissen lassen, wenn Euer Umschlag ankommt)
♥ Ein DANKEan Opa Jan, dessen Geburtstagspost noch auf dem Weg aus Mississippi zu uns ist.
Euer Collin & Eltern
Samstag, 9. April 2011
Hey Schnarchnase...
AUFWACHEN, Collin!!!!
Morgen ist Dein Geburtstag und Du schläfst? Oder sammelt Du nur Kräfte für Deinen Ehrentag?
Morgen wirst Du tatsächlich schon 2 Jahre alt ... Mama und Papa sind schon sehr aufgeregt, was Du zu den Geschenken sagen wirst. ( Papa ist doppelt aufgeregt wegen morgen, weil ja der FC Köln gegen Gladbach spielt )
Du lässt Dir die Aufregung noch nicht so anmerken, aber spätestens morgen, wenn Du Deinen Geburtstagstisch siehst, weißt Du, dass etwas Besonderes in der Luft liegt.
Vor 2 Jahren ging es Deiner Mama nicht wirklich gut und Du hättest Dir ruhig noch 3 Monate Zeit lassen können, aber Du warst eben neugierig! Typisch Collin...
| 10. April 2009 |
![]() | ||||
| Collins 1. Geburtstag |
| Vor einem Jahr! |
Mama & Papa
Montag, 4. April 2011
From North To South ... ( Tag 6 )
Von Corinth, Missisippi nach Tupelo, Mississippi nach Corunna, Ontario...


View Larger Map
Die Sonne scheint, es ist sommerlich warm und es ist der perfekte Tag um einen Ausflug zu starten. "Papa" möchte uns den Geburtsort von Elvis zeigen und bringt uns nach Tupelo, der Ort, indem mein verstorbener Onkel Terry Bürgermeister war und Herrn Presley persönlich kennengelernt hat.
| Geburtshaus Elvis |
Wir verlieben uns auf Anhieb in diese nette amerikanische Kleinstadt... hier ist es gemütlich, sauber und man kommt automatisch in Urlaubsstimmung.
| Elvis im Alter von 13 Jahren |
| Küche der Familie Presley |
Elvis wird hier deutlich weniger kommerziell vermarktet, stattdessen wird er nur als berühmter, talentierter "Sohn" der Stadt Tupelo gefeiert. Das ist sympathisch... Das Grundstück an seinem Geburtshaus ähnelt einem kleinen Park, eine schrullig-süße Dame führt uns durch die zwei Zimmer seines Geburtshauses und unsere Südstaatentour findet einen gelungenen Abschluß in einem Oldtimer-Museum und in einem hervorragenden Steakrestaurant.
| Traumauto... |
| ...mehr Traumautos |
Bei der Abreise steht fest, dass wir bald wieder unseren Südstaaten-Papa besuchen werden, dann werden wir definitiv mehr Zeit mitbringen, um die weiteren Highlights dieser charmanten Region zu genießen.
Nach 11 Stunden Fahrtzeit bringt Willi uns sicher zurück ins kalte Ontario, wo der Frühling leider noch immer auf sich warten lässt. Zu meinem Entsetzen schneit es gerade wieder und ich kann es gar nicht fassen, dass Collin noch gestern barfuß im Garten von seinem Opa gespielt hat.
Müde fallen wir in die Betten und sind uns einig: unser "kleiner" Trip hat extrem viel Spaß gemacht !!!
From North To South ... ( Tag 4 & 5)
Von Nashville, Tennessee nach Memphis, Tennessee nach Corinth, Mississippi...
Nach einer Nacht im inspirierenden Nashville führt uns unser Weg in die 2. Musikmetropole Tennessee´s: nach Memphis! Natürlich ist unser erstes Ziel Graceland, der Touristenmagnet schlechthin. Als bekennender Presley Bewunderer ist dieser Abstecher Pflichtprogramm auf unserer Reise.
Wir fädeln uns in die Schlange der restlichen Touristen ein und lassen uns Elvis´ Haus, sein Gründstück, seine Autosammlung und Flugzeuge zeigen.
Trotz der Besucherströme herrscht über dem ganzen Anwesen eine bewundernde, bedächtige Stimmung. Aus den Lautsprecherboxen tönen leise seine Welthits und man ertappt sich immer wieder wie man die Texte mitsummt oder automatisch im Takt mitwippt. Graceland ist eine Reise wert!
Nach diesem Highlight fahren wir nach Downtown Memphis. Ein Besuch der berühmten Beale Street im Herzen von Memphis steht ganz oben auf unserer Erkundungsliste. Blues Clubs reihen sich hier aneinander und in den Hinterhöfen improvisieren Musiker ihre Werke. Wir befinden uns in der Wiege des Blues und des Rock ´n Roll!
Am späten Nachmittag reisen wir weiter in Richtung Corinth, Mississippi. Wieder einmal sind wir von der Natur überrascht...pfeilgerade zieht sich ein Highway durch die bewaldete Hügellandschaft und frühlingsgrüne Weidewiesen. Pompöse Farmhäuser im Südstaatenstil (siehe "Fackeln im Sturm") liegen verborgen im Wald. Auf den kleinen Seen sieht man Ruderboote schwimmen, Jäger haben ihre Fahrzeuge am Wegesrand geparkt und die Abstände zwischen den Häusern werden immer größer. Wir erreichen in den frühen Abendstunden Corinth, dem Ziel unserer Reise.
Hier wohnt seit 9 Jahren mein Vater, der seinen Veteranen-Ruhestand hier genießt. Nur 18.000 Einwohner, aber ein Städtchen, indem das Leben pulsiert. Historische Südstaaten-Villen, Schlachtplätze aus dem Bürgerkrieg und denkmalgeschützte Straßenzüge verleihen diesem Ort eine unglaubliche Liebenswürdigkeit.
Am Freitag feiern wir unser Wiedersehen: Collin darf seinen amerikanischen Grandpa endlich in die Arme schließen und ich bin überglücklich meinen Papa nach so langer Zeit wieder zu sehen.
Im perfekten Deutsch zeigt er uns stolz "seinen" Wohnort... mein persönliches Highlight ist ein Wohnhaus, welches meine Großeltern mit eigenen Händen erbaut haben.
Wir genießen die Zeit mit "Papa" und lassen uns am Abend in ein Restaurant in den Bergen entführen. Gut, dass wir einen Einheimischen als Fremdenführer haben, sonst hätten wir diesen urigen Ort wohl nie gefunden.
Sonntag, 3. April 2011
From North To South ... ( Tag 2 & 3 )
Von Cincinnati, Kentucky nach Nashville, Tennessee:
View Larger Map
Die Luft wird zunehmend milder, die noch überwiegend blattlosen Wälder werden künstlerisch durch die violetten Blüten der Mandelbäume unterbrochen. Wiesen mit Frühlingsblumen, kreisende Adler und einsame Holzhäuser runden das Gesamtbild ab.
Ab und zu erscheint ein Hinweis auf eine Whiskey-Destillerie, ein Weingut oder auf eine historisch bedeutsame Ortschaft. Die Straße ist dreispurig, wir lehnen uns zurück, überqueren bei den Klängen von Johnny Cash die Grenze zum Staat Tennessee: wir erreichen Nashville, Music City!!!

Wir lassen uns vom Country-Charme verzaubern und widerstehen der Versuchung uns Cowboy-Boots und Hüte zu kaufen.
Aus allen Bars, Kneipen tönt Livemusik und Collin beweist, dass er Rhytmus im Blut hat. Mit seinem Tanzstil wickelt er Kellnerinnen um den kleinen Finger und beeindruckt Musiker und Cowboys zugleich.
Berauscht vom Honky Tonk* lassen wir den Tag bei einer Flasche Bier (Apfelsaft für Reiseteilnehmer unter 2 Jahren)ausklingen.
View Larger Map
Ich hatte bis dato keinen blassen Schimmer wie es in Kentucky landschaftlich aussehen könnte, aber mit wundervollen Waldbeständen, Hügeln, Bergen, Steinbrüchen, Höhlen und Bächen in tiefen Tälern hatte ich nicht gerechnet.
Die Luft wird zunehmend milder, die noch überwiegend blattlosen Wälder werden künstlerisch durch die violetten Blüten der Mandelbäume unterbrochen. Wiesen mit Frühlingsblumen, kreisende Adler und einsame Holzhäuser runden das Gesamtbild ab.
Ab und zu erscheint ein Hinweis auf eine Whiskey-Destillerie, ein Weingut oder auf eine historisch bedeutsame Ortschaft. Die Straße ist dreispurig, wir lehnen uns zurück, überqueren bei den Klängen von Johnny Cash die Grenze zum Staat Tennessee: wir erreichen Nashville, Music City!!!
Wir lassen uns vom Country-Charme verzaubern und widerstehen der Versuchung uns Cowboy-Boots und Hüte zu kaufen.
| Ihr Stiefelchen, nächstes Mal seid Ihr fällig... |
Aus allen Bars, Kneipen tönt Livemusik und Collin beweist, dass er Rhytmus im Blut hat. Mit seinem Tanzstil wickelt er Kellnerinnen um den kleinen Finger und beeindruckt Musiker und Cowboys zugleich.
Berauscht vom Honky Tonk* lassen wir den Tag bei einer Flasche Bier (Apfelsaft für Reiseteilnehmer unter 2 Jahren)ausklingen.
| Yeah Hon´,let´s do the Honky Tonk! |
*Als Honky Tonk, einem bedeutenden Sub-Genre der Country-Musik, wird strenggenommen kein eigener musikalischer Stil bezeichnet. Was diese in den dreißiger Jahren in Texas entstandene Musikrichtung von ihren Vorläufern unterscheidet, sind zum einen die Themen der Texte und zum anderen die elektrisch verstärkten Instrumente. Der Honky Tonk dominiert seit seinem Durchbruch Anfang der fünfziger Jahre und ist noch heute unverändert aktuell. Er war besonders in den 1940er und 1950er Jahren populär und bildete eine wichtige Grundlage für die Entstehung des Rock'n'Roll und des Rockabilly. (Quelle: Wikipedia)
From North To South ... ( Tag 1 & 2 )
Von Corunna, Ontario nach Cincinnati, Ohio
View Larger Map
Gemütlich brechen wir Dienstag Morgen auf... Vor uns liegen 12 Stunden Autofahrt, 1300 Kilometer bis nach Mississippi. Noch schnell wird das Eis von den Autoscheiben gekratzt und los geht die Reise!
Vorbei an der Arbeiterstadt Detroit führt uns unser Weg aus dem industriell-geprägten Michigan ins ländliche Ohio.
| ...frisch gestärkt geht die Reise weiter |
| Sonnenstrahlen auf dem Rastplatz |
Felder, Golfplätze und wieder Felder!
Aber immerhin kein Schnee ... stattdessen sieht man ab und zu erste zarte grüne Farbtupfer in den Bäumen und Wiesen.
| Cincinnati |
Die Landschaft wird hügeliger, dichter besiedelt... wir nähern uns am späten Nachmittag der Skyline von Cincinatti.
Cincinatti liegt im Drei-Staaten-Eck (Indiana, Kentucky, Ohio) am Ohio River und hat 2,2 Millionen Einwohner.
In einem urigen Vorort beziehen wir ein Motel, vermuten in unseren Zimmernachbarn ein Gauner-Ehepaar a la Bonnie & Clyde und schauen zweimal unter das Bett, um nächtliche Bekanntschaften mit Kriechtieren zu vermeiden. Über eine Rosine ( Collins neue kulinarische Vorliebe) unter meiner Decke wollen wir gar nicht erst reden. Panisch hatte ich das getrocknete Obst, liebevoll von Collin unter dem Laken plaziert, im Halbschlaf für eine Kakerlake gehalten.
Mit knurrenden Mägen gehen wir am nächsten Morgen auf die Suche nach einem netten Frühstückscafe. Frische Puddingteilchen und warmer Kaffee lassen das trübe, kalte Wetter gleich viel freundlicher erscheinen.
| Heimat der Cincinnati Reds |
Downtown Cincinatti wird besichtigt und wir flüchten uns bei Fisselregen in den Fanshop der örtlichen Baseballmannschaft.
Wehmütig blicken wir beim Abschied auf die schöne Uferpromenade, die zahlreichen bunten Brücken über dem Ohio, die jetzt im Schneeregen wenig reizvoll erscheinen. Wir entfliehen dem Schnee und setzen unsere Reise in Richtung Süden fort. Welcome to Kentucky...
Abonnieren
Posts (Atom)







